
| "Awakening" | |
| action / Fantasy - 3D - USA - Januar 2012 | |
| Spezies | 89 Minuten |
| FILMFIGUR | DARSTELLER |
| Selene | Kate Beckinsale |
| David | Theo James |
| Eve | India Eisley |
| Dr Jacob Lane | Stephen Rea |
| Detective Sebastian | Michael Ealy |
| Michael | Scott Speedman |
| Regie | M. Mårlind + Bjoern Stein |
| Drehbuch | J. Michael Straczynski |
Inhalt: Der vierte Teil der Underworld-Saga widmet sich wieder Vampirin Selene und Lykaner Michael; er schliesst damit an Teil 2 an. Doch gleich zu Beginn wird das Paar auf der Flucht getrennt. Selene erwacht in einer Kapsel, die mit fluessigem Stickstoff gefuellt war. Eine freundliche Person muss sie freigelassen haben - nur wer? Obendrein muss sie feststellen, dass einige Jahre vergangen sind, sie also laenger in der Kapsel war und die Menschen nun von der Existenz der Vampire und Lykaner informiert sind - und diese verfolgen.
Wieder mit Kate Beckinsale als Selene beglueckt, muessen Zuschauer feststellen, dass die Geschichte von Underworld in naher Zukunft zusehends verflacht. Dafuer tritt langsam eine Art Serien-Faszination ein. Bis auf Polizist Sebastian kuemmern die traurig gewordene Selene die Menschen kaum noch und werden gnadenlos niedergestreckt, sobald sie in ihre Bahn geraten. Blutig wird es demnach durchaus und zwar kompromisslos. Sollte es einen fuenften Teil geben, dann bitte mit etwas mehr Gehalt und laenger.
Fazit: Auf dem Niveau von "Evolution" und "Aufstand der Lykaner" bewegt sich die Serie in seichtem Gewaesser aber mit wahnwitzigem Tempo
| Hauptsache Kate Beckinsale ist zurueck | |||||
| 3 von 6 Gomtuus | |||||



| Zum Gomtuu-Bewertungsschema : Es werden als Anhaltspunkt fuer die Klasse des Films bis zu sechs "Gomtuus" verteilt. |
| Null: Ein ausserordentlich schwacher Film, den man sich ersparen sollte. Die Maengel sind so gross, dass man sich aergern wird das Machwerk angesehen zu haben. |
| Ein Gomtuu: Zwar ein grottiges Erlebnis, aber als Fan des Genres oder der Geschichte eventuell interessant. |
| Zwei: Kann man sich ansehen, birgt aber keinesfalls haengenbleibende Elemente und wurde teils verkorkst. |
| Drei: Gutes Niveau ohne grosse Enttaeuschungen mit eventuell ein paar netten filmischen Erlebnissen |
| Vier: Schon sehenswert mit gewisser Klasse. Nur penible Kritiker werden noch Maengel entdecken. |
| Fuenf: Super Film ohne nennenswerten Fehler. Es fehlt nur wenig zum ueberragenden Knaller. |
| Sechs Gomtuus: Top Kinokunst mit Besuchspflicht. Wer es verpasst, wird sich womoeglich spater aergern. |