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Michael Eddington 2371 wird er nach Deep Space Nine versetzt, um dort Odo zur Seite gestellt zu werden, da die Sternenflotte auf den Formwandler misstrauisch ist.Wie man spaeter erfaehrt, hat sich Eddington selbst dafuer ausgesprochen. Er macht einen extrem pflichtbewussten Eindruck, dessen Loyalitaet zu 100 % der Sternenflotte gilt. 2372 nutzt er eine guenstige Gelegenheit, um wieder zu seinen Leuten ueberzulaufen, den Maquis-Rebellen, die offen gegen die Cardassianer kaempfen. Zudem gelingt es ihm Waffen auf seine Seite zu schaffen. Eddington stellt sich im folgenden Privat-Krieg mit Sisko als listiger, philosophischer Gegner heraus. Es gelingt ihm, falsche Faehrten zu legen, sich erfolgreich gegen Angriffe der Sternenflotte zu wehren, obwohl die Maquis-Schiffe absolut unterlegen sind und etwa die Kommunikations-Phalanx von Deep Space Nine abzuschalten. Zuletzt kann Sisko ihn jedoch gefangen nehmen, indem er ihn von der Ernsthaftigkeit seines Bestrebens ihn zu fangen ueberzeugt und eine Maquis-Basis mit Giftmuell verseucht, sodass Leben unmoeglich ist. Eddington stellt sich und wird gefangen genommen. 2373 wird der Maquis vollstaendig vom Dominion vernichtet. Sisko nutzt Eddingtons Kenntnisse um Ueberlebende zu retten. Eddington rettet seine Frau und Sisko vor den Jem'Hadar und ist zu dem Maertyrer geworden, der er immer sein wollte.
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Die Beziehung Sisko - Eddington ist eine der interessantesten. Beide Seiten werden detailliert beschrieben und der Konflikt schaukelt sich zu einem Privatkampf zweier Fanatiker auf, die beide Gutes tun wollen, dafuer aber nicht vor boesen Taten zurueckschrecken. |
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